Sterbebegleitung – Trauerarbeit

Sterbebegleitung

Sterben – Tod – Trauer – Trost

Sterben und Abschied nehmen sind die größten Grenzerfahrungen menschlichen Seins. Märchen und Geschichten können in dieser Zeit des Übergangs für Sterbende und Trauernde eine große Hilfe und Anker sein. Sie sprechen eine universelle Sprache, die über Kultur und Religion hinausreicht.

In ihrer schlichten Bildersprache thematisieren traditionelle Märchen, was den Menschen bewegt, berührt und in seiner persönlichen Entwicklung vorantreibt.

Der Märchenheld ist ein Wanderer zwischen den Welten, er kennt Diesseits und Jenseits und baut Brücken für die menschliche Seele. Märchen klären die Fragen nach dem Woher und Wohin ohne zu erklären und können somit zum Wegweiser für Sterbende und Trauernde werden.

Das Konzept für diesen Bereich beschreibt folgende Bereiche:

  • Erzähler ohne Grenzen in der Sterbebegleitung
  • Erzähler ohne Grenzen beim Verstorbenen
  • Erzähler ohne Grenzen in der Trauerbegleitung

 

Projektverantwortlich für diesen Teilbereich ist Alexandra Eyrich.

pdficon   Konzept_2017

pdficon „Mit Märchen Brücken bauen“ in: „Beatmet leben“, Perspektiven zur außerklinischen Beatmung und Intensivpflege, Juni 2015, S.34-35, www.beatmetleben.de